MEDIATIONSPROJEKT  März 2012

"Die Kunst der Kommunikation ist Teil der Mediation"

In einem gemeinsamen Projekt arbeiten Schüler unserer Schule (Kristina, Isabelle und Manuel) mit Streitschlichtern der Robert-Schuman-Schule Großrosseln zusammen. 

Beim Märztermin ging es darum, den Schülern die Möglichkeit zu geben, sich kennenzulernen, Vorbehalte abzulegen und durch künstlerisches Gestalten und Kommunikation einander näher zu kommen, Verständnis füreinander zu haben und ein gemeinsames Werk zu erschaffen.

Ziel war die künstlerische Darstellung von Mediation.

Zu Beginn des Treffens war noch Vorsicht auf beiden Seiten zu spüren. Aber durch das Gestalten einer ganz persönlichen Leinwand mit Spachtelmasse und Farbe, konnten eigene Gefühle, negative Erfahrungen aus Streitsituationen mit warmen, wohltuenden Farben bearbeitet und so der Frieden wieder hergestellt werden.

Diese gemeinsame Arbeit machte es möglich, über persönliche Einschränkungen und Krankheiten zu sprechen.

Dabei war eine vertraute Offenheit zu spüren, in der jeder einen festen Platz hatte und es keine Außenseiter gab.

Alle Beteiligten erlebten den Austausch miteinander wohltuend und bereichernd.

Das Kunstwerk verbleibt bis Mai in der Köllertalschule.


 

MEDIATIONSPROJEKT Juni 2012

 

Gemeinsames Projekt der Püttlinger und Großrosselner Schule

zu Thema „ Mediation und Kommunikation

 Im Juni 2012 brachte Frau Zimmer das Bild aus dem März-Projekt mit den Schülern Manuel, Isabelle und Kristina nach Großrosseln in die Robert-Schuman-Schule.

Frau Köster begrüßte uns mit den Streitschlichtern Tatjana, Saskia, Pascal und Jan und als erstes wurde das gemeinsame Kunstwerk mit Unterstützung des Hausmeisters aufgehängt.

Nachdem wir uns die Schule ansehen konnten, führten uns die Schülermediatoren eine Streitschlichtung vor.

Es war beeindruckend zu sehen, wie Schüler bei der Konfliktlösung von Mitschülern behilflich sind.

Außerdem bekamen wir von Frau Köster eine Übungseinheit zum Erlernen der „Giraffensprache“.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen fuhren wir wieder zurück.

Bei der Fahrt wurde der Wunsch nach der Fortführung gemeinsamer Mediationsprojekte laut.

 

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